Anis Amri, der Attentäter von Berlin, stammt aus Tunesien – genauso wie viele ausländische Kämpfer, die sich dem IS angeschlossen haben. Über die Frage nach dem Umgang mit der potenziellen Gefahr ist man sich im nordafrikanischen Land uneinig.
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In Tunesien berichten Opfer und Verfolgte der Diktatur live im Fernsehen darüber, was ihnen angetan wurde – ein historisches Ereignis, doch Präsident Essebsi geht auf Tauchstation.
Der dritte Papst besucht das kommunistische Kuba. Das Verhältnis zwischen Kirche und Castro-Regime hat eine wechselvolle Geschichte
Interventionen sind nicht prinzipiell schlecht oder gut. Manchmal verschlimmern sie die Lage, manchmal sind sie die beste einer Reihe schlechter Lösungen.
Mindestens 250 Menschen ertranken am 11. Oktober 2013 im Mittelmeer. Sie hätten gerettet werden können, aber offenbar wollte weder Italien noch Malta sie aufnehmen.ie Schiffskatastrophe
Frankreichs Einmarsch in Mali ist natürlich auch interessegeleitet.
Tunesiens demokratische Aussichten
Libyens Diktator Muammar al-Gaddafi war 42 Jahre lang an der Macht. Nun wurde er in seiner Heimatstadt Sirte auf der Flucht getötet.
Fidel Castro wird 85. Mit viel Glück hat er überlebt. Mit Chuzpe ist er an die Macht gekommen. Mit seinen Gegnern ging er erbarmungslos um.
Seit Fidel Castro die Macht an seinen Bruder Raul abgegeben hat, entsteht eine eng begrenzte Öffentlichkeit. Doch das politische Monopol der Kommunistischen Partei steht nicht zur Debatte.