Im Kosovo beerdigen die Albaner die Toten von Weihnachten. Ein Augenschein in den verlassenen Dörfern bei Podujevo.
Autor: Thomas Schmid
Im Jahr eins der Revolution schickte Fidel Castro einen seiner engsten Mitstreiter für 20 Jahre ins Gefängnis und legte damit den Grundstein für seine Diktatur.
Im Kosovo besuchen Serben und Albaner getrennte Schulen, getrennte Cafés, die Alltagserfahrung ist radikal getrennt – das erschwert eine Lösung des Konflikts.
Honduras nach dem Hurrikan – zunächst geht es ums Überleben
Für die Menschen am nicaraguanischen Vulkan Casita folgt auf die Schrecken des Schlamms die Angst vor einer ungewissen Zukunft
Über dem Kosovo liegt der Geruch des Krieges. In den Wäldern suchen vertriebene Albaner Schutz vor den Serben
In der Rugova-Schlucht sind einige tausend Kosovo-Albaner eingeschlossen. Doch immer mehr fliehen über die hohen Bergketten .nach Montenegro
Tausende von Flüchtlingen sind seit dem Dayton-Abkommen nach Bosnien zurückgekehrt. Noch versperren die ethnischen Grenzen des Krieges vielen den Weg in ihre Heimatorte. Nun wird sich entscheiden, ob Todfeinde wieder Nachbarn werden
In Peć, der zweitgrößten Stadt des Kosovo, geht abends kein Albaner mehr auf die Straße. Ein ganzer Stadtteil steht leer, nachdem 13.000 Menschen vertrieben wurden
Makedonien versteht sich als nationaler Staat des makedonischen Volkes. Die 23 Prozent Albaner aber wollen mehr als nur eine tolerierte Minderheit sein. Das Kosovo ist nahe.