Athen ist fest im Griff der Rezession. An Hilfe durch die Politik glaubt hier niemand mehr. Unter den Menschen machen sich Hoffnungslosigkeit und Resignation breit.
Autor: Thomas Schmid
Barka Wardiko al-Mahdi ist Militärchef der Tubu, einer Volksgruppe im Süden Libyens. In seinem Leben spiegeln sich vier Jahrzehnte Gaddafi-Herrschaft, deren Ende gestern in ganz Libyen gefeiert wurde.
Libyens Diktator Muammar al-Gaddafi war 42 Jahre lang an der Macht. Nun wurde er in seiner Heimatstadt Sirte auf der Flucht getötet.
Am Sonntag wählen die Tunesier eine Verfassungsgebende Versammlung als Fundament für einen demokratischen Staat. Sieger könnten die Islamisten werden.
Vor den Schweizer Nationalratswahlen machen die Rechtspopulisten mobil gegen Einwanderer. In einem kleinen Dorf aber werden sie als Nachbarn aufgenommen – und eingebürgert.
Vor einhundert Jahren erklärte Italien dem Osmanischen Reich den Krieg und besetzte Libyen
Die Rebellen haben in Libyen gesiegt. Aber wer sind die Rebellen? Das Porträt eines jungen Mannes, der im Kampf gegen Gaddafi sein Leben riskiert hat
In Libyen stehen Einwanderer aus der Subsahara unter dem Generalverdacht, Söldner Gaddafis zu sein.
In Libyens Hauptstadt Tripolis ist der Wassermangel das größte Problem. Der Preis für Benzin hat sich verzwölffacht. Stromausfälle behindern die medizinische Versorgung.
Ein Krankenhaus voller Leichen, Freudenschüsse im Zentrum, Familienfotos in der Diktatorenresidenz – Tripolis ist frei, die Zukunft muss erst noch beginnen.